Tierarztpraxis Holt
Dr. Kathagen, Dr. Riecken, Dr. Sixt
Hehnerholt 105
(Zufahrt über Fockestraße)
41069 Mönchengladbach

Telefon: 0 21 61 / 59 00 40
Telefax: 0 21 61 / 54 04 17


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Öffnungszeiten
Mo - Fr.: 08.00 - 12.00 Uhr
 15.00 - 18.00 Uhr
Sa.: 09.00 - 12.00 Uhr

telefonische Erreichbarkeit
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Sa: 09.00-12.00 Uhr



Ziervögel

Notdienst in und um Mönchengladbach - UPDATE

Kategorie: Ziervögel

Der bewährte Notdienst des Kreises wird ausgeweitet! Waren die Praxen im Umkreis zunächst nur am Wochenende tagsüber für Sie da, werden ab dem 01.01.2025 auch die Nächte und Feiertage abgedeckt.

Bitte beachten Sie Folgendes: 

Bei allen lebensbedrohlichen Notfällen fahren Sie bitte umgehend zu einer der umliegenden Kleintierkliniken (24/7/365 geöffnet).
Bei allen anderen Krankheitsfällen nehmen Sie bitte mit dem Wochenendnotdienst Ihrer Stadt Kontakt auf:


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Gestern war noch alles in Ordnung...

Kategorie: Ziervögel


… und heute geht es ihm plötzlich sehr schlecht, er sitzt nur noch in der Ecke und schläft.
Als Tierarzt, der sich auf Hühner und Vögel spezialisiert hat, hört man solche Geschichten häufig. Dabei darf man nicht vergessen: Vögel (abgesehen von Greifvögeln) zählen zu den Beutetieren. Sie versuchen oft bis zuletzt, den Anschein zu erwecken, gesund zu sein.
Deshalb ist es umso wichtiger, sie regelmäßig nach einem bestimmten Schema zu untersuchen, um mögliche Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Je häufiger Sie diese Checkliste bei Ihrem Vogel durchgehen, desto schneller können Sie feststellen, wenn etwas nicht stimmt.




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Macrorhabdiose beim Ziervogel

Kategorie: Ziervögel

Die Macrorhabdiose, auch bekannt unter dem Namen Megabakteriose oder Going-Light-Syndrom, ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten bei Ziervögeln, insbesondere bei Wellensittichen. Ausgelöst wird sie durch den Hefepilz Macrorhabdus ornithogaster, der sich im gesamten Verdauungstrakt der befallenen Vögel ansiedelt und vor allem im Drüsenmagen zu Schleimhautreizungen, kleinen Geschwüren (Ulzera) und einer gehemmten Pepsinfreisetzung (ein Enzym, welches für die Verdauung zwingend notwenig ist) führt. Als Folge dessen kommt es zu einer gestörten Verdauung und verminderten Futterverwertung.

Die Ansteckung mit dem Hefepilz erfolgt von Vogel zu Vogel. Allerdings kommt es nicht immer zu einer Infektion, so dass auch scheinbar gesunde Tiere den Pilz verbreiten können. Vor allem gestresste und immungeschwächte Tiere sind anfälliger für einen Ausbruch der Krankheit.


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