Tierarztpraxis Holt
Dr. Kathagen, Dr. Riecken, Dr. Sixt
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41069 Mönchengladbach

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Aktuelles

Der 17.5. ist Welthypertonietag!

Kategorie: Katze

Als Hypertonie bezeichnet man in der Medizin einen Bluthochdruck, also einen erhöhten Druck im gesamten Blutkreislaufsystem. Der normale Blutdruck bei Katzen und Hunden liegt zwischen 120 und 140 mmHg. Bei Aufregung und Stress (z. B. beim Tierarztbesuch) kann der Blutdruck kurzfristig bis auf über 150 mmHg erhöht sein. Daher wird bei gestressten Tieren erst ein Blutdruck >160 mmHg als erhöht angesehen und ggf. nach einer Woche erneut kontrolliert.

Leider ist die Blutdruckmessung nach wie vor keine Routineuntersuchung in der Sprechstunde. Dabei stellt der Bluthochdruck ein stark unterschätztes Risiko bei Katzen ab einem Alter von 7 Jahren dar.
Da ein erhöhter Blutdruck keine spezifischen äußeren Anzeichen hat, wird er oft übersehen und kann nachfolgend schwere Folgen haben. Viele Organsysteme können hiervon betroffen sein:


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Unsauberkeit bei Katzen

Kategorie: Katze

Unter Unsauberkeit versteht man Kot-und/oder Urinabsatz außerhalb der Katzentoilette. Katzen können aus vielen Gründen unsauber sein. Um die Ursache zu finden, sollte zunächst die Frage geklärt werden, ob es sich um normales Eliminationsverhalten außerhalb der Toilette handelt oder um Markierverhalten.
Bei normalem Urinabsatz außerhalb des Katzenklos hockt die Katze, uriniert auf horizontale Flächen, scharrt vorher und hinterher, die Harnmenge ist in der Regel groß (außer bei einer Blasenentzündung) und die Toilette wird so gut wie gar nicht mehr benutzt. Bei Harnmarkieren dagegen steht die Katze meistens, uriniert kleine Harnmengen gegen eine vertikale Fläche oder Flächen mit sozialer Bedeutung, scharrt vorher und hinterher nicht und benutzt zusätzlich die Katzentoilette für Harn-und Kotabsatz.

Die häufigste Ursache für Urinabsatz außerhalb des Katzenklos ist eine Blasenentzündung, die für Schmerzen beim Urinieren sorgt. Da die Katze die Toilette mit dem Schmerz beim Harnabsatz verbindet, sucht sie sich immer wieder einen neuen Ort für diesen. Auch andere Erkrankungen, z.B. solche, die mit vermehrter Wasseraufnahme einhergehen (Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus etc.), können zu Unsauberkeit führen. Wurde eine organische Ursache ausgeschlossen, sollte überlegt werden, ob in der Umgebung der Katze etwas verändert wurde. Katzen sind sehr sensible Tiere, die oft schon auf kleinste Abweichungen vom Gewohnten mit Stress reagieren. 

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Kastration des weiblichen Kaninchens

Kategorie: Kaninchen

Abgesehen von Freigänger-Katzen ist die Abwägung, ob ein Tier kastriert werden sollte, inzwischen sehr viel differenzierter als noch vor einigen Jahren. Und das ist auch gut so, denn ohne vernünftigen Grund sollte natürlich kein gesundes Organ entfernt werden. Eine unkontrollierte Vermehrung von Tieren in Gruppenhaltung zu verhindern kann so ein vernünftiger Grund sein. Die Rammler jung zu kastrieren und somit eine Isolierung von der Gruppe zu verhindern, ist also sinnvoll. Aber warum nun eine Kastration der Häsinnen?

Häsinnen leiden um ein vielfaches häufiger unter Veränderungen der Gebärmutter als andere Tiere. Oft kommt es schon bei jungen Tieren durch hormonellen Stress zu Verhaltensauffälligkeiten. Sie fallen durch ihr „zickiges“ Verhalten auf, jagen andere Kaninchen, knurren, attackieren teilweise ihre Besitzer oder markieren mit Urin. Auch Scheinträchtigkeiten mit Nestbau, Fellrupfen etc. treten vermehrt auf. Werden solche Tiere beim Tierarzt vorgestellt, wird oft eine Verdickung und Rötung der Vulva festgestellt und teilweise lässt sich die Gebärmutter durch die Bauchdecke ertasten. Zu diesem Zeitpunkt handelt es sich meistens (noch) um eine reine Verdickung der Gebärmutter mit vermehrter Sekretbildung. Aber je älter die Tiere werden, desto häufiger entstehen ernsthafte Probleme: die Gebärmutter füllt sich mit Flüssigkeit (selten auch Blut), entzündet sich oder es bilden sich Tumore.


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Tierarztbesuch mit der Katze? – Kein Problem!

Kategorie: Katze

Katzen sind von Natur aus sehr revierbezogene Tiere. Aus diesem Grund ist es für eine Katze immer stressig, wenn sie aus ihrer gewohnten Umgebung geholt wird. Das Einsteigen in die Transportkiste und die Autofahrt zur Praxis sind ebenfalls erhebliche Stressfaktoren, die auf Ihren Stubentiger einwirken, lange bevor es überhaupt zu einer tierärztlichen Untersuchung kommt.

Um diesen Stress möglichst gering zu halten, ist es ratsam, die Katzen schon im jungen Alter an die Transportbox zu gewöhnen. Diese sollte der Katze dauerhaft als möglicher Rückzugsort im Alltag zur Verfügung stehen, damit keine grundsätzliche Abneigung entsteht. Das freiwillige Einsteigen in den Katzenkorb kann trainiert werden, indem man die Katze mit Hilfe von Leckerchen oder einem Spielzeug in die Box lockt. Funktioniert das gut, kann nun die Tür zunächst für einige Sekunden, später auch über ein paar Minuten geschlossen werden. Wichtig hierbei ist ebenfalls die positive Verknüpfung durch bspw. Futter. Wenn Ihre Katze auch das gut toleriert und entspannt bleibt, können Sie als nächsten Schritt die geschlossene Transportkiste durch die Wohnung tragen, zum Beispiel zum frisch gefüllten Futternapf. Auf diese Weise lernt Ihre Samtpfote, dass in der Box getragen werden immer einen positiven Effekt für sie hat.

Auch die Wahl der richtigen Transportbox spielt eine sehr wichtige Rolle. Die Box sollte sich sowohl von oben, als auch von vorne öffnen lassen, und das möglichst geräuscharm. Die Möglichkeit, die Transportbox in Ober- und Unterteil zu zerlegen, hat den Vorteil, dass die Katze sehr stressarm „ausgepackt“ werden kann. Außerdem kann die Katze so auch während der Untersuchung in der gewohnten Unterschale sitzen bleiben, in der sie sich meist deutlich sicherer fühlt als frei auf dem Untersuchungstisch.
Die Box sollte nicht zu groß sein, da Katzen enge kleine Höhlen bevorzugen. Ihre Samtpfote sollte stabil mit Anlehnung an mindestens einer Wand in der Kiste sitzen können, ohne dass sie beim Tragen zu sehr herumgeschaukelt wird. Die Transportbox sollte mit einer dicken, vertraut riechenden Decke oder Handtuch ausgelegt werden, worin sich die Katze bei Bedarf verstecken kann. 

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Sammelimpfungen für Kaninchen

Kategorie: Kaninchen

Wir bieten in unserer Praxis Sammelimpfungen gegen Myxomatose und RHD Typ 1 und 2 für Kaninchen an.

Das Myxomatose-Virus gehört zu den Pockenviren. Drei bis neun Tage nach Ansteckung treten erste Symptome auf. Die Tiere wirken matt, ziehen sich zurück und fressen reduziert. Anschließend treten Schwellungen um die Augen, am Maul, am Ohrgrund und im Genitalbereich auf. Nach circa 14 Tagen versterben die Tiere, eine Therapie ist nicht möglich. Auch ein schleichender Verlauf, bei dem die Symptome milder ausgesprägt sind und sich eher kleine Knötchen an den betroffenen Körperstellen bilden, ist möglich. Einige der Tiere können sich erholen, tragen dann jedoch ein Leben lang den Erreger in sich und tragen zur Verbreitung der Erkrankung bei.

Die Rabbit Haemoragic Disease (kurz RHD oder auch Chinaseuche) wird durch ein Calici-Virus verursacht. Die Inkubationszeit ist mit ein bis drei Tagen sehr kurz und die Tiere versterben in der Regel innerhalb von 12 bis 24 Stunden. Das RHD-Virus verursacht bei Kaninchen Blutgerinnungsstörungen, Blutungen in den Atemwegen mit Atemnot und Organschwellungen. Die Tiere zeigen teils neurologische Symptome, vor allem Krämpfe und kurz vor dem Tode ein Überstrecken des Kopfes.

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Sammelimpfungen für Hühner

Kategorie: Hühner

Wir bieten in unserer Praxis Sammelimpfungen gegen die Mareksche Krankheit und gegen die Newcastle Disease für Hühner an. 

Die Mareksche Krankheit ist eine meist tödlich verlaufende Infektionskrankheit bei Hühnern, ausgelöst durch Herpesviren. Die Ansteckung erfolgt durch erregerbelasteten Federstaub oder Hautschuppen, aber auch durch Ektoparasiten wie Milben, Flöhe oder Zecken. Infizierte Tiere (Träger) scheiden den Virus ein Leben lang aus , was für Jungtiere (bis 8 Wochen) sehr gefährlich ist.
Die Symptome der Marekschen Krankheit variieren sehr und treten meistens auf im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren. Die Krankheit äußert sich in drei verschiedenen Formen: die Organform, Lähmungsform, Hautform und Erblindung. Durchaus kann ein erkranktes Tier auch mehrere Symptome zeigen. 

Die Tiere können sich lediglich bis zu einem Alter von 8 Wochen infizieren. Das tückische ist jedoch, dass die Krankheit erst später ausbricht und man sich gegebenenfalls infizierte Tiere in den Bestand holt, die dann die frisch geschlüpften Küken infizieren.
Da es keine Therapie für infizierte Hühner gibt, ist der einzige Schutz vor der Marekschen Krankheit eine Impfung der Küken (bis zu einem Alter von 3 Wochen). Diese schützt zwar nicht vor einer Infektion, verhindert aber den Ausbruch der Symptome. 

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Zahngesundheit

Kategorie: Katze,Hund

Für unsere Haustiere ist ein gesundes Gebiss ebenso wichtig wie für uns. Achtzig Prozent aller Hunde über drei Jahre und 70 Prozent der Katzen im Alter von rund 2 Jahren weisen Symptome von Paradontalerkrankungen auf. Oft ist das Erkennen von Erkrankungen der Zähne ungleich schwieriger bei unseren Haustieren als beim Menschen. Hunde und v.a. Katzen leiden still und oft wird das Problem erst sehr spät erkannt. Wird abgewartet, bis  der  üble Geruch aus dem Maul fast nicht mehr zu ertragen ist oder die Tiere das Fressen komplett einstellen, liegen meistens schon sehr beträchtliche Schäden an der Zahnsubstanz, sowie massive Entzündungen des Zahnfleisches vor. Zu diesem Zeitpunkt ist der Erhalt einzelner oder aller Zähne oft nicht mehr möglich!

Chronische Maulhöhlenerkrankungen haben nicht nur Folgen für die Zähne und das Zahnfleisch. Der Übergang von Bakterien in die Blutbahn und damit eine Verteilung im ganzen Körper können die Folgen sein. So können die Bakterien Schäden an Niere, Leber, Herz, Lunge und Gelenken verursachen. Ein ständiger Entzündungsherd in der Maulhöhle kann auch die Ursache für unspezifische Symptome wie Müdigkeit oder Husten und auch Veränderungen im Blutbild sein. Die Entzündungsfreiheit und die Erhaltung einer bestmöglichen Funktionalität von Gebiss und Zahnfleisch sollte für Hundehalter und Tierarzt das gemeinsame Ziel sein!

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Tierkrankenversicherungen

Kategorie: Kaninchen,Katze,Hund

Die Tiermedizin entwickelt sich stetig weiter und bietet den Haustieren eine medizinische
Versorgung auf immer höherem Niveau. Um Hund, Katze und Kaninchen im Krankheitsfall die beste Behandlung zukommen lassen zu können, ohne sich Sorgen um die anfallenden Kosten machen zu müssen, ist es ratsam, sich schon bei Anschaffung des Tieres Gedanken über eine Tierkrankenversicherung oder eine reine OP-Kostenversicherung zu machen. Bei Unfällen oder ernsthaften Erkrankungen mit z.B. längerem stationären Aufenthalt oder notwendigen operativen Eingriffen summieren sich die Kosten schnell auf bis zu ein paar tausend Euro.

Da die Bedingungen der verschiedenen Versicherungsgesellschaften sehr unterschiedlich sind, sollte sich im Vorfeld informiert und die einzelnen Konditionen genau verglichen werden. Wichtig ist unter anderem, dass auch Kosten über den 1- und 2-fachen Gebührensatz hinaus übernommen werden, also solche, die im Notdienst (z.B. nachts, an Wochenenden oder Feiertagen) entstehen.
Die meisten Tarife sind an ein Jahreslimit der Tierarztkosten gebunden und beinhalten zudem auch noch eine Selbstbeteiligung. Diese sollte natürlich so gering wie möglich oder bestenfalls gar nicht vorhanden sein. Vor allem bei OP-Kostenversicherungen sollte darauf geachtet werden, dass auch Vor- und Nachsorgekosten über eine möglichst unbegrenzte Dauer erstattet werden.

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Silvester - der Alptraum vieler Tierbesitzer!

Kategorie: Katze,Hund

Auch wenn viele Besitzer ängstlicher Tiere hoffen dürften, dass Silvester dieses Jahr Corona-bedingt ruhiger ausfällt, reicht bei vielen Tieren schon ein einzelner Böller am Morgen und der panische Blick weicht für Stunden nicht mehr aus den Augen unserer tierischen Mitbewohner.
Sie wünschen sich, dass Ihr Tier den Silvestertrubel entspannt übersteht? Dann haben wir hier eine kleine Orientierungshilfe für Sie. Vieles im Folgenden beschriebene gilt vor allem für Hunde, lässt sich aber auch auf andere Tiere übertragen.

Das wichtigste ist sicher: Verhalten Sie sich selber so normal wie möglich! Versuchen Sie selbst Ruhe und Gelassenheit auszustrahlen, das hilft Ihrem Tier, möglichst nichts Außergewöhnliches an der Situation zu finden.
Rund um Silvester gehören alle Hunde an die Leine. Denn auch der treuste und gehorsamste Hund ist nicht davor gefeit sich beim Hochgehen einer Rakete oder eines Böllers zu erschrecken, auf die Seite zu springen - im schlimmsten Fall direkt vor ein Auto - oder wegzulaufen. Daher lassen Sie Ihren Hund schon in den Tagen vor Silvester am besten nicht mehr von der Leine.
Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund sich tagsüber ordentlich austobt, so dass er am Abend richtig schön müde ist. Ein langer Spaziergang durch den Wald, Fahrradfahren im freien Feld oder auch Suchspiele im eigenen Garten. Alles, was ihrem Hund Spaß bringt und ihn richtig müde macht, hilft Stress abzubauen und am Abend Ruhe zu finden. Natürlich gesichert - Schleppleinen sind hier eine große Hilfe. 

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Weihnachtszeit

Kategorie: Kaninchen,Katze,Hund

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht der Tierarzt vor der Tür!

Keine Zeit im Jahr ist mit so vielen Gefahren für unsere Haustiere verbunden wie die Weihnachtszeit. Das hängt damit zusammen, dass wir Menschen Dinge tun, die wir das ganze Jahr über vermeiden. Wir bringen Giftiges und Gefährliches in die Nähe unserer Haustiere. Angefangen von giftigen Pflanzen wie dem Weihnachtsstern, über offen zugängliche Schokolade, bis hin zum Christstollen, der nicht selten mit Rosinen bestückt ist.

Aber auch Fremdkörper-Operationen haben jetzt Hochsaison! Geschenkbänder sind für Katze ein geradezu unwiderstehliches Spielzeug. Beim darauf Herumkauen verschlucken Katze gerne auch mal sehr lange Stücke. Dies kann im Darm dann zu gefährlichen, sogenannten Auffädelungen führen, die eine Operation unausweichlich machen. Und man möchte nicht glauben, was Hunde alles anstellen in dieser Zeit: Da landen plötzlich drei Rouladen im Bauch eines 20 kg Hundes, leider inklusive der Metallspieße mit denen sie fixiert waren. Und ein Teller voll Mon-Chérie-Pralinen führte neben den schon erwähnten Vergiftungssymptomen durch die Schokolade zu einem beachtlichen Alkohol-Rausch bei einem Dackel! 

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Kaninchen im Winter

Kategorie: Kaninchen

Die meisten Kaninchen können in unseren Breiten hervorragend ganzjährig draußen gehalten werden. Durch ihr dickes Winterfell sind sie gut gegen die Kälte geschützt. Lediglich besonders alte, kranke oder geschwächte Tiere und Kaninchen mancher Rassen (bspw. Angora, Rex) können nicht oder nur mit entsprechendem Schutz/Wärmezufuhr draußen überwintern.

Ein paar Dinge gilt es jedoch zu beachten: Kaninchen benötigen grundsätzlich Gesellschaft und viel Bewegung. Besonders im Winter ist dies überlebenswichtig. Die Bewegung hält warm und fit und das Kuscheln mit den Kaninchen-Kumpeln sorgt für Wärme in den Ruhephasen.
Zudem benötigen Kaninchen witterungsstabile Ruheplätze, wo sie vor Regen/Schnee und Wind geschützt sind und eine Schutzhütte. Die Schutzhütte sollte so groß sein, dass alle Kaninchen bequem darin Platz finden, aber auch nicht größer, damit die Tiere sie mit ihrer Körperwärme gut aufheizen können. Sie muss sicher gegen Nässe und Zugluft abgedichtet sein. Es können handelsübliche Ställe genutzt werden, die entsprechend nachgerüstet werden (oft sind Rückwände, Böden und Dächer zu dünn und durch die Ritzen dringt Zugluft). Die Hütte sollte dick eingestreut und mit viel Stroh und/oder Heu versehen werden. Wichtig ist, dass die Schutzhütte täglich kontrolliert und sauber und vor allem trocken gehalten wird, damit sich kein Schimmel bildet.

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